Das „Zwiebelprinzip“

Um bei Outdoor- Aktivitäten, aber auch allen anderen Aktivitäten im Freien richtig angezogen zu sein, sollte mensch sich am Besten nach dem „Zwiebelprinzip“ kleiden. Letztlich heißt das, dass mensch mehrere dünne Lagen Kleidung übereinander trägt.

Auch Kopf, Hände und Füße schützen

Der Kopf ist ein besonders empfindliches Körperteil, besonders auch, wenn es um Hitze oder Kälte geht. Trotzdem wird er bei der Zusammenstellung der Ausrüstung gerne vernachlässigt. Wenn es kalt ist, verliert mensch über den Kopf besonders viel Wärme. Auch bei Hitze oder hoher Sonneneinstrahlung ist der Kopf besonders gefärdet. Hier merkt mensch, besonders bei viel Sonne in ansonst kühler oder windiger Umgebung, die Schäden oft erst, wenn es zu spät ist. Ein Hitzeschlag oder Sonnenstich kann lebensgefährlich sein.

Ein weiteres Probelm können nasse Füße sein, gerade wenn es regnet und mensch über längere Zeit im Freien ist. Deshalb sind feste, wasserdichte Schuhe zu empfehlen. Vielleicht diese auch mal Nachfetten. Darüber hinaus müssen die Schuhe passen. Nehmt keine Schuhe, in denen ihr noch nie längere Zeit/ Strecke gelaufen seid, sonst gibt es leicht Blasen. Feste Schuhe, möglichst Knöchelhoch, sorgen für viel Halt beim Gehen im Wald, beim Sprint, etc. Ein ausgeprägtes Profil schützt vorm ausrutschen, Stahlkappen vor plattgetretenen Zehen, doch entziehen sie im Winter den Füßen durch die gute Wärmeleitung auch viel Wärme. Z.T. gehen die Bullen aber soweit, dass sie Stahlkappen als „passive Bewaffnung“ auslegen und deshalb Leute festnehmen. Dazu müssen sie die Stahlkappen aber erst erkennen, was bei vielen Schuhe schwer fällt.

Ein weiterer Vorteil von Zwiebelschichten ist es, dass mensch sein äußeres Erscheinungsbild schnell verändern kann.

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